Über mich
Alexandra Zaunschirm
Ich lebe mit meinem wunderbaren Mann, meiner großartigen Tochter und einigen Haustieren im schönen Passail in der Steiermark. Meine Wurzeln befinden sich im Ennstal, wo ich eine wunderbare Kindheit in der Nähe des Bergbauernhofes meiner Großeltern verbracht habe.
Schon immer habe ich mich mit Menschen befasst, ob das jetzt die vielen Cousins und Cousinen waren, auf die ich aufpassen durfte oder Menschen in meinem Umfeld. Ich bin in meinem Leben durch tiefe Täler und über hohe Berge gewandert und aus heutiger Sicht kann ich nur sagen: jede Erfahrung, auch die schmerzhaften, gehören zu mir und haben mich zu dem Menschen gemacht der ich heute bin.
Mein Spektrum an Empathie hat sich vor allem durch das Durchwandern der tiefen Täler erweitert, kann ein Coach doch noch emnpathischer sein, wenn er selbst dieselbe Erfahrung gemacht hat. Und dennoch arbeite ich beständig immer wieder daran, mein innerstes Wesen und meine Einzigartigkeit zu leben. Prägungen stehen dem oft im Weg, doch eines meiner Credos ist: Wo ein Wille, da ein Weg.
Das sagen Menschen über mich
Menschen, die mir sehr nahe stehen, nehmen oft mein kraftvolles Temperament wahr. Sie dürfen meine Empathie spüren, so wie all die Menschen, die meine Angebote wahrnehmen. Seit ich mich mit Human Design beschäftige, weiß ich woher meine oft unbändige Energie und Freude kommt - es ist mein Sakralzentrum, das anspringt, wenn ich was tue, was ganz meines ist. Diese feurige Freude und Energie wird von mir oft versprüht, sodass meine Umgebung auch viel davon hat. Was Menschen in meinem Umfeld gerne spüren, ist wenn ich auf Situatiuonen oder Menschen eingehe und sie so wahrnehme, wie sie sind: einzigartig und wertfrei.
Und so ging es weiter auf meinem Weg zu meinen Berufungen
Also packte ich all meine Sachen und verließ auch mit meinem Wohnsitz das heimatliche Ennstal und zog ins südliche Burgenland bzw. in die südöstliche Steiermark. Beruflich blieb ich noch kurze Zeit im Tourismus um festzustellen, dass es mir nicht mehr möglich ist, etewas zu verkaufen, hinter dem ich nicht stehen konnte.
So kam es zu einer Umschulung zur sozial- und berufspädagogischen Trainerin, wo ich das erste Mal mit Coaching und Aufstellungen zu tun hatte. Ich konnte mit Menschen arbeiten, ihnen über Hindernisse helfen, sie beraten. Ich spürte tief in mir, dass sich das für mich richtig anfühlt. In der Ausbildung zum ganzheitlichen Lerncoach war ich dann wieder mit der Arbeit mit jungen Menschen konfrontiert.
Es machte mir von Herzen Freude, ihnen helfen zu können und sie daran zu erinnern, dass sie alles schaffen können - wenn sie es wollen.
Zu diesem Zeitpunkt lernte ich meinen Mann Karl kennen - beruflicher Natur war es eine Zeit lang. Ich kann mich noch gut an seine Frage erinnern, die mein Leben veränderte: “Wann wirst du endlich DEIN Leben leben?”
Damit löste er eine Lawine in mir aus, die mich noch näher an mich selbst brachte. Ich machte mich selbstständig und lebte die von mir so sehnsüchtig erwünschte Freiheit auch unternehmerisch aus. Durch ihn lernte ich auch das Aufstellen am Systembrett und Coachingtechniken aus dem NLP kennen und merkte, wieviel Veränderung mit ganz wenig möglich ist. Wieviel Seelenheil mit dem richtigen Schlüssel und vor allem der inneren Bereitschaft, Dinge zu verändern plötzlich in greifbare Nähe rückt.
So stand schnell fest, dass auch ich nicht nur energetisch arbeiten, sondern auch als Lebens- und Sozialberaterin noch mehr in die Tiefe gehen möchte. Mit der Ausbildung zur Supervisorin war dieser Bereich für mich komplett und ich fühle mich hier ganz zuhause.
Mein spannender Weg zu meinen Berufungen
Auf meinem beruflichen Weg habe ich schon an vielen verschiedenen Stationen halt gemacht - mein Lebenslauf gleicht einem bunten Blumenstrauß. Anfangs war es mein Wunsch, nach der Matura den Beruf der Lehrerin zu ergreifen. In Studium meines Herzensfaches Mathematik habe ich aber nach 3 Jahren festestellen dürfen, dass die Art und Weise, wie ich in diesem sehr lebendigen Fach Mathematik an die jungen Menschen heran gehen würde, in einer Schule sehr schwer bis zu unmöglich ist. Zumindest war ich damals davon überzeugt und lebte diesen Beruf nicht in einer Schule aus.
Danach folgten klassische Verkaufstätigkeiten bis ich schließlich eine Zeit lang im Tourismus gelandet bin. Eine sehr spannende Zeit, in der ich viel auch über Politik erfahren durfte und wie sehr sie Einfluss nimmt auf Ideen und mein bereits damals sehr weites Denken und Handeln. Nachdem ich viel gereist bin von London über Prag und Bratislava konnte ich in mir immer mehr den tiefen Drang nach echter Freiheit spüren.
Wie kam ich denn zu meinen Zeremonien?
Mein Mann und ich haben vor über 10 Jahren das erste Mal eine freie Trauung erleben dürfen - bei uns selbst. Und ich habe mich sofort daheim gefühlt, freie zu entscheiden, wie die Trauung ablaufen wird. Mitzuentscheiden, was gemacht wird. Unsere Beziehung in die Trauung miteinfließen zu lassen. Und ja, sie fand auch im freien statt, unter einem wundervollen Baum an einem herrlichen Sommertag. Unsere Tochter war mit dabei und alles durfte sein. Es war von Anfang bis Ende unser Fest. Immer mehr Menschen, die andere Wege gingen, lernte ich kennen.
Und da ich oft gute Ideen hatte und auch immer öfter für andere Menschen die richtigen Worte fand, dauerte es nicht lange und ich wurde gefragt, ob ich denn nicht auch Willkommensfeiern mache. Mein Herz sagte sofort ja und so begann 2018 meine Zeit als Zeremonienleiterin. Anfangs waren es hauptsächlich Willkommensfeste für junge Menschen, vor einigen Jahren kamen dann die ersten freien Trauungen dazu - heute für mich unverzichtbar in meinem Leben. Es ist einfach so schön, Menschen auf dem Weg zu so einem großen Tag zu begleiten und diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen zu dürfen. So viel Vertrauen geschenkt zu bekommen und die Paare und Familien dabei zu begleiten, ein Fest zu feiern frei nach dem Motto: Nichts tun, weil es sich gehört und alles tun was UNS gefällt.